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LASS KLEINE
MOMENTE
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17.05.2021 – 15.08.2021

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17.05.2021 – 15.08.2021

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Die Schönheit des Alltags

Der Alltag ist eine zuverlässig sprudelnde Inspirationsquelle für Fotografen. Um die Schönheit des Alltags zu erkennen, reicht es manchmal einfach, den Blickwinkel zu ändern, das Licht neu zu lesen oder Menschen und Situationen mit frischem Blick zu begegnen. Auf diese Weise kannst du jeden Tag wunderbare Motive finden und damit besondere Geschichten erzählen. Wir zeigen dir, dass der Alltag eine wahre Fundgrube ist für Bilder, die alles andere als alltäglich sind.

section 1

Highlights für jeden Tag

Zeige den Alltag in einem neuen Licht. Halte schöne Momente in leuchtenden Farben fest und gib jedem Tag eine besondere Stimmung.

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section 2

Sieh es mal anders

Sieh deine Umgebung durch die Kamera mit anderen Augen. Ändere deinen Standort oder die Perspektive – und entdecke so jeden Tag Neues.

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section 3

Ein Lächeln im Alltag

Menschen bewegen und inspirieren uns – jeden Tag. Mit der Kamera kannst du Freunden, Familie und Kollegen jeden Tag ein Lächeln entlocken.

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section 1

Dinge in ein anderes Licht tauchen

Bilder leben vom Licht. Du erinnerst dich sicher an magische Momente, wenn eine triste Strassenszene nach einem Sommergewitter in ein unwirkliches Licht getaucht ist. Oder wenn sanftes Sommergegenlicht Haare aufleuchten lässt und die Konturen im Gesicht weichzeichnet. Wenn sich in der Dämmerung das schwindende Tageslicht und künstliche Lichtquellen von Autos und Strassenlaternen vermischen und die Szenerie in ein unwirkliches Licht tauchen. Lass das Licht deine Geschichten ausleuchten!

#farbenspiel

Über den Weissabgleich bestimmst du, wie deine Kamera Farben sieht. In vielen Situationen wünschen wir uns eine neutrale oder natürliche Farbstimmung. Um eine Alltagsszene in eine andere Lichtfarbe zu tauchen, kannst du den Weissabgleich benutzen. Willst du eine triste Lichtstimmung bei bedecktem Himmel «aufwärmen», wähle in der manuellen Einstellung einen hohen Kelvin-Wert «K». Starte mit 9.000 Kelvin, um die Sonne aufgehen zu lassen. Willst du in die kühle Richtung gehen, dann wähle einen niedrigen K-Wert.

#bildstil

Die Picture Style Funktion steckt in jeder EOS Kamera. Über die verschiedenen Voreinstellungen wie «Natürlich», «Lebendig» oder «Monochrom» bestimmst du ganz einfach den Look deiner Bilder. Im nächsten Schritt kannst du dann deine eigenen Einstellungen definieren. Für einen warmen Sommerlook empfiehlt es sich z.B. die Regler für Farbton und Farbsättigung in Plus-Richtung zu verstellen.

#lichtmachen

Mit den Speedlite Blitzgeräten für deine EOS setzt du nicht alltägliche Lichtakzente. Vor allem, wenn du den Blitz entfesselt von der Kamera benutzt. So kannst du bei einem Portrait auch ohne die Sonne ein Gegenlicht erzeugen, indem du den Blitz hinter dem Kopf der Person platzierst, die du fotografierst

#lowlight

Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch beim Fotografieren. Wenn du bei spärlichem Licht in der Dämmerung oder drinnen fotografieren möchtest, sind Low-Light-Rezepte gefragt. Traue dich, die High-ISO-Einstellungen deiner Kamera auszuprobieren, um zum Beispiel den Zauber der Blauen Stunde einzufangen.

#lichtstark

Die Grösse der Blendenöffnung im Objektiv bestimmt die Schärfeverteilung im Motiv. Je grösser die maximale Blendenöffnung, umso stärker kannst du mit Schärfe und Unschärfe gestalten. Der Preis-Tipp für Einsteiger sind unsere 50mm oder 35mm Objektive mit Lichtstärke F1.8 oder F2. Damit lassen sich stimmungsvolle Bilder mit einem tollen Bokeh erzielen.

section 2

Die Kunst der Variation

Alltag und Routine – diese beiden Begriffe scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Um das Besondere im Alltäglichen zu entdecken, trenne diese Verbindung auf! Um deinen Motiven neue Seiten abzugewinnen, kannst du die Perspektive, deinen Aufnahmestandort und den Abstand variieren – oder den Bildausschnitt verändern. Jeder Schritt beeinflusst dein Motiv und kann der Ausgangspunkt für spannende neue Bilder sein. Gehe raus aus der visuellen Komfortzone, um Neues zu entdecken.

#nahsehen

Nicht nur Kinder lieben Lupen: Die Vergrösserungslinsen machen Details sichtbar, die mit dem blossen Auge nicht erkennbar sind. Gleiches gilt für Nahaufnahmen, denn im «Makromodus» werden Texturen und Strukturen sichtbar, die wir bei normalem Abstand gerne übersehen. Um mit der Kamera möglichst nah ans Motiv heranzukommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste und preiswerteste sind Nahlinsen, die vor das Objektiv geschraubt werden. Die zweite Option ist ein Zwischenring. Er vergrössert den Abstand zwischen Objektiv und Kamera und erlaubt es mit, mit einem «normalen» Objektiv nah heranzukommen. Die komfortabelste Lösung sind Makro-Objektive, die sich zudem hervorragend für die Portraitfotografie einsetzen lassen und alle Funktionen der Kamera nutzen können.

#fabelhaft

Die fotografische Fabel vom Frosch und Vogel lehrt uns, dass Perspektivwechsel meistens belohnt werden: Aus der Froschperspektive von unten nach oben scheint die Welt auf uns einzustürzen und die Leitplanke am Fahrbahnrand wird zum bedrohlichen Leuchtturm. Mit einem Weitwinkelobjektiv verstärkt sich dieser Effekt noch. Die Vogelperspektive, die durch die Drohnenfotografie heute selbstverständlich zu unserem «Perspektiv-Repertoire» gehört, gewinnen wir einen souveränen Blick von oben. Die Wahl der Perspektive von oben oder von unten kann die psychologische Wirkung eines Fotos verstärken. Das wissen Portraitfotografien und Fotojournalisten, die mit Perspektive die Wirkung ihrer Bilder steuern.

#seitenwechsel

Beim Seiten- oder besser Formatwechsel werden die Karten durch Social Media und Co. neu gemischt. Während früher Hochformat (engl. «Portrait») und Querformat («Landscape») relativ klar bestimmten Genres zugeordnet waren, sorgen hochformatige Handydisplays, quadratische Insta-Galerien und kreisrunde Profilfotos für mehr Hochformat und Quadratische Bilder. Wenn du deine Alltagsstories und Portraits in diesen digitalen Anwendungen optimal präsentieren möchtest, solltest du darauf achten, dass deine Formate «passen».

#weitwinkel

Wer über die Verwendung von Weitwinkelobjektiven nachdenkt, dem fällt im ersten Moment sicher Landschafts- und Architekturfotografie ein. Aber der Einsatzbereich der Bildwinkelriesen ist grösser. Strassenszenen mit Passanten fängst du am besten mit einem Weitwinkel ein. Und versierte Portraitfotografen erzielen mit Weitwinkelobjektiven eine vielschichtige Bildaussage, indem sie den Hintergrund miteinbinden. Das A und O beim weitwinkligen Fotografieren ist der Bildaufbau. Achte auf eine Differenzierung von Vorder- und Hintergrund: ein unscharfes Element im Vordergrund sorgt für Tiefe im Bild. Bei Portraits solltest du den Oberkörper «mitnehmen», denn wenn du zu nah herangehst, hast du den Effekt, dass Nase oder Ohren wie bei einfachen Handy-Selfies überproportional gross dargestellt werden.

#rosinenpicker

Der «Gegenspieler» zum Weitwinkel- ist das Teleobjektiv. Damit pickst du die Rosinen aus einer Alltagsszene heraus. Der enge Bildausschnitt sorgt dafür, dass du ein Element aus einem Motiv herauslösen kannst. Das Tele holt Entferntes nah heran, das ist z. B. für Wildlife- und Sportfotografen Trumpf. Der Teleeffekt sorgt auch dafür, dass die Tiefenwirkung eines Fotos flacher wird: Vorder- und der Hintergrund werden quasi zusammengestaucht. Diesen Effekt machen sich zum Beispiel Fashion-Fotografen zunutze, um ihre Models vom Hintergrund abzutrennen – funktioniert bei geöffneter Blende besonders eindrucksvoll.

section 3

Geschichten von Menschen und Orten

Menschen sind Partner, Freunde, Kollegen, Helfer – und manchmal auch Gegner. Das Fotografieren verbindet uns. Sei es für den kurzen Moment bei einem Mannschaftsbild oder auch bei einer intensiven Portraitfotosession. Fotos schaffen eine Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera. Und im besten Fall wird daraus eine gemeinsame Geschichte, die den Alltag überstrahlt und überdauert.

#bingeshooting

Serien-Fans kennen den Begriff: «Binge Watching» bedeutet, mehrere oder sogar alle Folgen einer Serie oder Staffel am Stück zu schauen. Beim Fotografieren empfehlen wir «Binge Shooting». Schaffe deine eigene Bilderserie, indem du dich mit der Kamera auf ein bestimmtes Motiv einschiesst und unterschiedlichste Varianten fotografierst. Fotografiere deine Füsse immer wieder auf verschiedenen Untergründen, oder mache jeden Tag ein Portrait deiner Liebsten. Starte eine Bilderserie über Schaufenster oder beobachte die Natur im Wechsel der Jahreszeiten. So wird Fotografie zur Zeitmaschine des Alltags.

#gesichtergeschichten

Menschen sind niemals alltäglich, denn jedes Portraitfoto erzählt eine Geschichte über den Menschen vor der Kamera, den Fotografen – und die Situation, in denen das Bild entstanden ist. Beginne am besten mit Portraits von Menschen, die dir vertraut sind. Wenn du dich beim Fotografieren sicher fühlst, kannst du dich trauen, fremde Menschen zu fragen, ob du sie fotografieren darfst. Viele Tipps zur Aufnahmetechnik und Ausrüstung bei Portraits findest du übrigens bei der Canon Academy.

#homestory

Geschichten detailreich zu erzählen, fällt in vertrauter Umgebung leichter. Eine «Homestory» zeigt, wie und wo Menschen leben oder arbeiten. Dieses Story-Format ist spannend und herausfordernd zugleich. Du kannst deinen eigenen Tag in Bildern festhalten oder den gemeinsamen Alltag mit deiner Partnerin, deinem Partner oder deiner Familie. Du kannst Gegenstände Geschichten erzählen lassen oder Gesichter. Der Mix macht´s bei der Homestory. Sei geduldig und behutsam. Entscheide dich am besten für einen einheitlichen Stil bei Farbe und Beleuchtung. Und zum Schluss: Gib den besten Bildern einen Rahmen oder mache ein Fotobuch daraus.

#weitwinkelportrait

Wenn du mit fotografischen Mitteln einen Zusammenhang zwischen dem Menschen vor deiner Kamera und der Umgebung herstellen möchtest, kannst du das auf verschiedene Art und Weise tun. Mit einem Weitwinkelobjektiv erfasst du automatisch mehr von dem Raum, der den Menschen umgibt. Je kleiner die Millimeter-Angabe des Objektivs, umso kürzer ist die Brennweite – und umso spektakulärer die Bildwirkung. Tipp: Beginne mit einem leichten Weitwinkel, zum Beispiel 35mm bei Kameras mit Vollformatsensor.

#doppelbelichtung

Zu Zeiten analoger Fotografie auf Film passierten Doppelbelichtung oft unabsichtlich, weil die Kamera den Film nicht richtig transportiert hatte. Dann wurden zwei oder mehr Motive überlagert und es ergaben sich manchmal extrem spannende Bilder. Mit der Funktion Mehrfachbelichtung deiner EOS kannst du Doppelbelichtungen ganz komfortabel planen und kontrollieren, indem du die Anzahl der Belichtungen und die Gewichtung festlegst. Die Kamera sorgt automatisch für eine perfekte Gesamtbelichtung. Tipp: Fange am besten mit einfachen Motiven an, zum Beispiel einem Gesicht und einer Struktur wie Blätter oder Wellen.

So fängst du das Sommerfarben ein — jetzt mit SOFORT-RABATT:

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section 2

Die Kunst der Variation

Alltag und Routine – diese beiden Begriffe scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Um das Besondere im Alltäglichen zu entdecken, trenne diese Verbindung auf! Um deinen Motiven neue Seiten abzugewinnen, kannst du die Perspektive, deinen Aufnahmestandort und den Abstand variieren – oder den Bildausschnitt verändern. Jeder Schritt beeinflusst dein Motiv und kann der Ausgangspunkt für spannende neue Bilder sein. Gehe raus aus der visuellen Komfortzone, um Neues zu entdecken.

#nahsehen

Nicht nur Kinder lieben Lupen: Die Vergrösserungslinsen machen Details sichtbar, die mit dem blossen Auge nicht erkennbar sind. Gleiches gilt für Nahaufnahmen, denn im «Makromodus» werden Texturen und Strukturen sichtbar, die wir bei normalem Abstand gerne übersehen. Um mit der Kamera möglichst nah ans Motiv heranzukommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste und preiswerteste sind Nahlinsen, die vor das Objektiv geschraubt werden. Die zweite Option ist ein Zwischenring. Er vergrössert den Abstand zwischen Objektiv und Kamera und erlaubt es mit, mit einem «normalen» Objektiv nah heranzukommen. Die komfortabelste Lösung sind Makro-Objektive, die sich zudem hervorragend für die Portraitfotografie einsetzen lassen und alle Funktionen der Kamera nutzen können.

#fabelhaft

Die fotografische Fabel vom Frosch und Vogel lehrt uns, dass Perspektivwechsel meistens belohnt werden: Aus der Froschperspektive von unten nach oben scheint die Welt auf uns einzustürzen und die Leitplanke am Fahrbahnrand wird zum bedrohlichen Leuchtturm. Mit einem Weitwinkelobjektiv verstärkt sich dieser Effekt noch. Die Vogelperspektive, die durch die Drohnenfotografie heute selbstverständlich zu unserem «Perspektiv-Repertoire» gehört, gewinnen wir einen souveränen Blick von oben. Die Wahl der Perspektive von oben oder von unten kann die psychologische Wirkung eines Fotos verstärken. Das wissen Portraitfotografien und Fotojournalisten, die mit Perspektive die Wirkung ihrer Bilder steuern.

#seitenwechsel

Beim Seiten- oder besser Formatwechsel werden die Karten durch Social Media und Co. neu gemischt. Während früher Hochformat (engl. «Portrait») und Querformat («Landscape») relativ klar bestimmten Genres zugeordnet waren, sorgen hochformatige Handydisplays, quadratische Insta-Galerien und kreisrunde Profilfotos für mehr Hochformat und Quadratische Bilder. Wenn du deine Alltagsstories und Portraits in diesen digitalen Anwendungen optimal präsentieren möchtest, solltest du darauf achten, dass deine Formate «passen».

#weitwinkel

Wer über die Verwendung von Weitwinkelobjektiven nachdenkt, dem fällt im ersten Moment sicher Landschafts- und Architekturfotografie ein. Aber der Einsatzbereich der Bildwinkelriesen ist grösser. Strassenszenen mit Passanten fängst du am besten mit einem Weitwinkel ein. Und versierte Portraitfotografen erzielen mit Weitwinkelobjektiven eine vielschichtige Bildaussage, indem sie den Hintergrund miteinbinden. Das A und O beim weitwinkligen Fotografieren ist der Bildaufbau. Achte auf eine Differenzierung von Vorder- und Hintergrund: ein unscharfes Element im Vordergrund sorgt für Tiefe im Bild. Bei Portraits solltest du den Oberkörper «mitnehmen», denn wenn du zu nah herangehst, hast du den Effekt, dass Nase oder Ohren wie bei einfachen Handy-Selfies überproportional gross dargestellt werden.

#rosinenpicker

Der «Gegenspieler» zum Weitwinkel- ist das Teleobjektiv. Damit pickst du die Rosinen aus einer Alltagsszene heraus. Der enge Bildausschnitt sorgt dafür, dass du ein Element aus einem Motiv herauslösen kannst. Das Tele holt Entferntes nah heran, das ist z. B. für Wildlife- und Sportfotografen Trumpf. Der Teleeffekt sorgt auch dafür, dass die Tiefenwirkung eines Fotos flacher wird: Vorder- und der Hintergrund werden quasi zusammengestaucht. Diesen Effekt machen sich zum Beispiel Fashion-Fotografen zunutze, um ihre Models vom Hintergrund abzutrennen – funktioniert bei geöffneter Blende besonders eindrucksvoll.

section 3

Geschichten von Menschen und Orten

Menschen sind Partner, Freunde, Kollegen, Helfer – und manchmal auch Gegner. Das Fotografieren verbindet uns. Sei es für den kurzen Moment bei einem Mannschaftsbild oder auch bei einer intensiven Portraitfotosession. Fotos schaffen eine Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera. Und im besten Fall wird daraus eine gemeinsame Geschichte, die den Alltag überstrahlt und überdauert.

#bingeshooting

Serien-Fans kennen den Begriff: «Binge Watching» bedeutet, mehrere oder sogar alle Folgen einer Serie oder Staffel am Stück zu schauen. Beim Fotografieren empfehlen wir «Binge Shooting». Schaffe deine eigene Bilderserie, indem du dich mit der Kamera auf ein bestimmtes Motiv einschiesst und unterschiedlichste Varianten fotografierst. Fotografiere deine Füsse immer wieder auf verschiedenen Untergründen, oder mache jeden Tag ein Portrait deiner Liebsten. Starte eine Bilderserie über Schaufenster oder beobachte die Natur im Wechsel der Jahreszeiten. So wird Fotografie zur Zeitmaschine des Alltags.

#gesichtergeschichten

Menschen sind niemals alltäglich, denn jedes Portraitfoto erzählt eine Geschichte über den Menschen vor der Kamera, den Fotografen – und die Situation, in denen das Bild entstanden ist. Beginne am besten mit Portraits von Menschen, die dir vertraut sind. Wenn du dich beim Fotografieren sicher fühlst, kannst du dich trauen, fremde Menschen zu fragen, ob du sie fotografieren darfst. Viele Tipps zur Aufnahmetechnik und Ausrüstung bei Portraits findest du übrigens bei der Canon Academy.

#homestory

Geschichten detailreich zu erzählen, fällt in vertrauter Umgebung leichter. Eine «Homestory» zeigt, wie und wo Menschen leben oder arbeiten. Dieses Story-Format ist spannend und herausfordernd zugleich. Du kannst deinen eigenen Tag in Bildern festhalten oder den gemeinsamen Alltag mit deiner Partnerin, deinem Partner oder deiner Familie. Du kannst Gegenstände Geschichten erzählen lassen oder Gesichter. Der Mix macht´s bei der Homestory. Sei geduldig und behutsam. Entscheide dich am besten für einen einheitlichen Stil bei Farbe und Beleuchtung. Und zum Schluss: Gib den besten Bildern einen Rahmen oder mache ein Fotobuch daraus.

#weitwinkelportrait

Wenn du mit fotografischen Mitteln einen Zusammenhang zwischen dem Menschen vor deiner Kamera und der Umgebung herstellen möchtest, kannst du das auf verschiedene Art und Weise tun. Mit einem Weitwinkelobjektiv erfasst du automatisch mehr von dem Raum, der den Menschen umgibt. Je kleiner die Millimeter-Angabe des Objektivs, umso kürzer ist die Brennweite – und umso spektakulärer die Bildwirkung. Tipp: Beginne mit einem leichten Weitwinkel, zum Beispiel 35mm bei Kameras mit Vollformatsensor.

#doppelbelichtung

Zu Zeiten analoger Fotografie auf Film passierten Doppelbelichtung oft unabsichtlich, weil die Kamera den Film nicht richtig transportiert hatte. Dann wurden zwei oder mehr Motive überlagert und es ergaben sich manchmal extrem spannende Bilder. Mit der Funktion Mehrfachbelichtung deiner EOS kannst du Doppelbelichtungen ganz komfortabel planen und kontrollieren, indem du die Anzahl der Belichtungen und die Gewichtung festlegst. Die Kamera sorgt automatisch für eine perfekte Gesamtbelichtung. Tipp: Fange am besten mit einfachen Motiven an, zum Beispiel einem Gesicht und einer Struktur wie Blätter oder Wellen.

section 1

Dinge in ein anderes Licht tauchen

Bilder leben vom Licht. Du erinnerst dich sicher an magische Momente, wenn eine triste Strassenszene nach einem Sommergewitter in ein unwirkliches Licht getaucht ist. Oder wenn sanftes Sommergegenlicht Haare aufleuchten lässt und die Konturen im Gesicht weichzeichnet. Wenn sich in der Dämmerung das schwindende Tageslicht und künstliche Lichtquellen von Autos und Strassenlaternen vermischen und die Szenerie in ein unwirkliches Licht tauchen. Lass das Licht deine Geschichten ausleuchten!

#farbenspiel

Über den Weissabgleich bestimmst du, wie deine Kamera Farben sieht. In vielen Situationen wünschen wir uns eine neutrale oder natürliche Farbstimmung. Um eine Alltagsszene in eine andere Lichtfarbe zu tauchen, kannst du den Weissabgleich benutzen. Willst du eine triste Lichtstimmung bei bedecktem Himmel «aufwärmen», wähle in der manuellen Einstellung einen hohen Kelvin-Wert «K». Starte mit 9.000 Kelvin, um die Sonne aufgehen zu lassen. Willst du in die kühle Richtung gehen, dann wähle einen niedrigen K-Wert.

#bildstil

Die Picture Style Funktion steckt in jeder EOS Kamera. Über die verschiedenen Voreinstellungen wie «Natürlich», «Lebendig» oder «Monochrom» bestimmst du ganz einfach den Look deiner Bilder. Im nächsten Schritt kannst du dann deine eigenen Einstellungen definieren. Für einen warmen Sommerlook empfiehlt es sich z.B. die Regler für Farbton und Farbsättigung in Plus-Richtung zu verstellen.

#lichtmachen

Mit den Speedlite Blitzgeräten für deine EOS setzt du nicht alltägliche Lichtakzente. Vor allem, wenn du den Blitz entfesselt von der Kamera benutzt. So kannst du bei einem Portrait auch ohne die Sonne ein Gegenlicht erzeugen, indem du den Blitz hinter dem Kopf der Person platzierst, die du fotografierst

#lowlight

Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch beim Fotografieren. Wenn du bei spärlichem Licht in der Dämmerung oder drinnen fotografieren möchtest, sind Low-Light-Rezepte gefragt. Traue dich, die High-ISO-Einstellungen deiner Kamera auszuprobieren, um zum Beispiel den Zauber der Blauen Stunde einzufangen.

#lichtstark

Die Grösse der Blendenöffnung im Objektiv bestimmt die Schärfeverteilung im Motiv. Je grösser die maximale Blendenöffnung, umso stärker kannst du mit Schärfe und Unschärfe gestalten. Der Preis-Tipp für Einsteiger sind unsere 50mm oder 35mm Objektive mit Lichtstärke F1.8 oder F2. Damit lassen sich stimmungsvolle Bilder mit einem tollen Bokeh erzielen.

Perspektiven wechseln – jetzt mit SOFORT-RABATT:

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Entdecke, wie du die besonderen Momente deines Alltags fotografisch einfängst. Die Canon-Academy Angebote helfen dir, deine Fähigkeiten schrittweise zu entwickeln.

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Kreative Geschichten erzählen – jetzt mit SOFORT-RABATT:

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Große Reserven für hohe Ansprüche
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Für allerhöchste Abbildungsqualität selbst bei wenig Licht
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Fantastische Tiefenschärfe
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Für großartige Fotos und Videos
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section 3

Geschichten von Menschen und Orten

Menschen sind Partner, Freunde, Kollegen, Helfer – und manchmal auch Gegner. Das Fotografieren verbindet uns. Sei es für den kurzen Moment bei einem Mannschaftsbild oder auch bei einer intensiven Portraitfotosession. Fotos schaffen eine Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera. Und im besten Fall wird daraus eine gemeinsame Geschichte, die den Alltag überstrahlt und überdauert.

#bingeshooting

Serien-Fans kennen den Begriff: «Binge Watching» bedeutet, mehrere oder sogar alle Folgen einer Serie oder Staffel am Stück zu schauen. Beim Fotografieren empfehlen wir «Binge Shooting». Schaffe deine eigene Bilderserie, indem du dich mit der Kamera auf ein bestimmtes Motiv einschiesst und unterschiedlichste Varianten fotografierst. Fotografiere deine Füsse immer wieder auf verschiedenen Untergründen, oder mache jeden Tag ein Portrait deiner Liebsten. Starte eine Bilderserie über Schaufenster oder beobachte die Natur im Wechsel der Jahreszeiten. So wird Fotografie zur Zeitmaschine des Alltags.

#gesichtergeschichten

Menschen sind niemals alltäglich, denn jedes Portraitfoto erzählt eine Geschichte über den Menschen vor der Kamera, den Fotografen – und die Situation, in denen das Bild entstanden ist. Beginne am besten mit Portraits von Menschen, die dir vertraut sind. Wenn du dich beim Fotografieren sicher fühlst, kannst du dich trauen, fremde Menschen zu fragen, ob du sie fotografieren darfst. Viele Tipps zur Aufnahmetechnik und Ausrüstung bei Portraits findest du übrigens bei der Canon Academy.

#homestory

Geschichten detailreich zu erzählen, fällt in vertrauter Umgebung leichter. Eine «Homestory» zeigt, wie und wo Menschen leben oder arbeiten. Dieses Story-Format ist spannend und herausfordernd zugleich. Du kannst deinen eigenen Tag in Bildern festhalten oder den gemeinsamen Alltag mit deiner Partnerin, deinem Partner oder deiner Familie. Du kannst Gegenstände Geschichten erzählen lassen oder Gesichter. Der Mix macht´s bei der Homestory. Sei geduldig und behutsam. Entscheide dich am besten für einen einheitlichen Stil bei Farbe und Beleuchtung. Und zum Schluss: Gib den besten Bildern einen Rahmen oder mache ein Fotobuch daraus.

#weitwinkelportrait

Wenn du mit fotografischen Mitteln einen Zusammenhang zwischen dem Menschen vor deiner Kamera und der Umgebung herstellen möchtest, kannst du das auf verschiedene Art und Weise tun. Mit einem Weitwinkelobjektiv erfasst du automatisch mehr von dem Raum, der den Menschen umgibt. Je kleiner die Millimeter-Angabe des Objektivs, umso kürzer ist die Brennweite – und umso spektakulärer die Bildwirkung. Tipp: Beginne mit einem leichten Weitwinkel, zum Beispiel 35mm bei Kameras mit Vollformatsensor.

#doppelbelichtung

Zu Zeiten analoger Fotografie auf Film passierten Doppelbelichtung oft unabsichtlich, weil die Kamera den Film nicht richtig transportiert hatte. Dann wurden zwei oder mehr Motive überlagert und es ergaben sich manchmal extrem spannende Bilder. Mit der Funktion Mehrfachbelichtung deiner EOS kannst du Doppelbelichtungen ganz komfortabel planen und kontrollieren, indem du die Anzahl der Belichtungen und die Gewichtung festlegst. Die Kamera sorgt automatisch für eine perfekte Gesamtbelichtung. Tipp: Fange am besten mit einfachen Motiven an, zum Beispiel einem Gesicht und einer Struktur wie Blätter oder Wellen.

section 1

Dinge in ein anderes Licht tauchen

Bilder leben vom Licht. Du erinnerst dich sicher an magische Momente, wenn eine triste Strassenszene nach einem Sommergewitter in ein unwirkliches Licht getaucht ist. Oder wenn sanftes Sommergegenlicht Haare aufleuchten lässt und die Konturen im Gesicht weichzeichnet. Wenn sich in der Dämmerung das schwindende Tageslicht und künstliche Lichtquellen von Autos und Strassenlaternen vermischen und die Szenerie in ein unwirkliches Licht tauchen. Lass das Licht deine Geschichten ausleuchten!

#farbenspiel

Über den Weissabgleich bestimmst du, wie deine Kamera Farben sieht. In vielen Situationen wünschen wir uns eine neutrale oder natürliche Farbstimmung. Um eine Alltagsszene in eine andere Lichtfarbe zu tauchen, kannst du den Weissabgleich benutzen. Willst du eine triste Lichtstimmung bei bedecktem Himmel «aufwärmen», wähle in der manuellen Einstellung einen hohen Kelvin-Wert «K». Starte mit 9.000 Kelvin, um die Sonne aufgehen zu lassen. Willst du in die kühle Richtung gehen, dann wähle einen niedrigen K-Wert.

#bildstil

Die Picture Style Funktion steckt in jeder EOS Kamera. Über die verschiedenen Voreinstellungen wie «Natürlich», «Lebendig» oder «Monochrom» bestimmst du ganz einfach den Look deiner Bilder. Im nächsten Schritt kannst du dann deine eigenen Einstellungen definieren. Für einen warmen Sommerlook empfiehlt es sich z.B. die Regler für Farbton und Farbsättigung in Plus-Richtung zu verstellen.

#lichtmachen

Mit den Speedlite Blitzgeräten für deine EOS setzt du nicht alltägliche Lichtakzente. Vor allem, wenn du den Blitz entfesselt von der Kamera benutzt. So kannst du bei einem Portrait auch ohne die Sonne ein Gegenlicht erzeugen, indem du den Blitz hinter dem Kopf der Person platzierst, die du fotografierst

#lowlight

Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch beim Fotografieren. Wenn du bei spärlichem Licht in der Dämmerung oder drinnen fotografieren möchtest, sind Low-Light-Rezepte gefragt. Traue dich, die High-ISO-Einstellungen deiner Kamera auszuprobieren, um zum Beispiel den Zauber der Blauen Stunde einzufangen.

#lichtstark

Die Grösse der Blendenöffnung im Objektiv bestimmt die Schärfeverteilung im Motiv. Je grösser die maximale Blendenöffnung, umso stärker kannst du mit Schärfe und Unschärfe gestalten. Der Preis-Tipp für Einsteiger sind unsere 50mm oder 35mm Objektive mit Lichtstärke F1.8 oder F2. Damit lassen sich stimmungsvolle Bilder mit einem tollen Bokeh erzielen.

section 2

Die Kunst der Variation

Alltag und Routine – diese beiden Begriffe scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Um das Besondere im Alltäglichen zu entdecken, trenne diese Verbindung auf! Um deinen Motiven neue Seiten abzugewinnen, kannst du die Perspektive, deinen Aufnahmestandort und den Abstand variieren – oder den Bildausschnitt verändern. Jeder Schritt beeinflusst dein Motiv und kann der Ausgangspunkt für spannende neue Bilder sein. Gehe raus aus der visuellen Komfortzone, um Neues zu entdecken.

#nahsehen

Nicht nur Kinder lieben Lupen: Die Vergrösserungslinsen machen Details sichtbar, die mit dem blossen Auge nicht erkennbar sind. Gleiches gilt für Nahaufnahmen, denn im «Makromodus» werden Texturen und Strukturen sichtbar, die wir bei normalem Abstand gerne übersehen. Um mit der Kamera möglichst nah ans Motiv heranzukommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste und preiswerteste sind Nahlinsen, die vor das Objektiv geschraubt werden. Die zweite Option ist ein Zwischenring. Er vergrössert den Abstand zwischen Objektiv und Kamera und erlaubt es mit, mit einem «normalen» Objektiv nah heranzukommen. Die komfortabelste Lösung sind Makro-Objektive, die sich zudem hervorragend für die Portraitfotografie einsetzen lassen und alle Funktionen der Kamera nutzen können.

#fabelhaft

Die fotografische Fabel vom Frosch und Vogel lehrt uns, dass Perspektivwechsel meistens belohnt werden: Aus der Froschperspektive von unten nach oben scheint die Welt auf uns einzustürzen und die Leitplanke am Fahrbahnrand wird zum bedrohlichen Leuchtturm. Mit einem Weitwinkelobjektiv verstärkt sich dieser Effekt noch. Die Vogelperspektive, die durch die Drohnenfotografie heute selbstverständlich zu unserem «Perspektiv-Repertoire» gehört, gewinnen wir einen souveränen Blick von oben. Die Wahl der Perspektive von oben oder von unten kann die psychologische Wirkung eines Fotos verstärken. Das wissen Portraitfotografien und Fotojournalisten, die mit Perspektive die Wirkung ihrer Bilder steuern.

#seitenwechsel

Beim Seiten- oder besser Formatwechsel werden die Karten durch Social Media und Co. neu gemischt. Während früher Hochformat (engl. «Portrait») und Querformat («Landscape») relativ klar bestimmten Genres zugeordnet waren, sorgen hochformatige Handydisplays, quadratische Insta-Galerien und kreisrunde Profilfotos für mehr Hochformat und Quadratische Bilder. Wenn du deine Alltagsstories und Portraits in diesen digitalen Anwendungen optimal präsentieren möchtest, solltest du darauf achten, dass deine Formate «passen».

#weitwinkel

Wer über die Verwendung von Weitwinkelobjektiven nachdenkt, dem fällt im ersten Moment sicher Landschafts- und Architekturfotografie ein. Aber der Einsatzbereich der Bildwinkelriesen ist grösser. Strassenszenen mit Passanten fängst du am besten mit einem Weitwinkel ein. Und versierte Portraitfotografen erzielen mit Weitwinkelobjektiven eine vielschichtige Bildaussage, indem sie den Hintergrund miteinbinden. Das A und O beim weitwinkligen Fotografieren ist der Bildaufbau. Achte auf eine Differenzierung von Vorder- und Hintergrund: ein unscharfes Element im Vordergrund sorgt für Tiefe im Bild. Bei Portraits solltest du den Oberkörper «mitnehmen», denn wenn du zu nah herangehst, hast du den Effekt, dass Nase oder Ohren wie bei einfachen Handy-Selfies überproportional gross dargestellt werden.

#rosinenpicker

Der «Gegenspieler» zum Weitwinkel- ist das Teleobjektiv. Damit pickst du die Rosinen aus einer Alltagsszene heraus. Der enge Bildausschnitt sorgt dafür, dass du ein Element aus einem Motiv herauslösen kannst. Das Tele holt Entferntes nah heran, das ist z. B. für Wildlife- und Sportfotografen Trumpf. Der Teleeffekt sorgt auch dafür, dass die Tiefenwirkung eines Fotos flacher wird: Vorder- und der Hintergrund werden quasi zusammengestaucht. Diesen Effekt machen sich zum Beispiel Fashion-Fotografen zunutze, um ihre Models vom Hintergrund abzutrennen – funktioniert bei geöffneter Blende besonders eindrucksvoll.

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